Polster unter Druck

Polster unter Druck
Manchmal steckt einfach für eine schlechte Angewohnheit hinter. Wer etwa beim Lernen die Ellbogen auf dem Schreibtisch abstützt, riskiert, dass sich der Schleimbeutel entzündet.
Eine Schleimbeutelentzündung – auch als Bursitis bezeichnet – entsteht meist in besonders stark beanspruchten Gelenken wie den Schultern, den Ellenbogen oder den Knien.
Während sich die Entzündung anfangs häufig nur durch ein leichtes Reibungsgefühl bemerkbar macht, können mit der Zeit Symptome wie starke Schmerzen sowie eine Rötung und Überwärmung der betroffenen Stelle auftreten.
Überlastung ist die häufigste Ursache für eine Schleimbeutelentzündung.
Auch bei Stürzen und anderen Unfällen können die kleinen Polster verletzt werden.
Es gibt rund 150 Schleimbeutel. Sie sitzen an Stellen, wo Muskeln und Sehnen durch Knochen und Gelenke beschädigt werden.
Ein überlasteter Schleimbeutel füllt sich mit Flüssigkeit und schwillt an. Der betroffene Bereich ist überwärmt und schmerzt. Das Gelenk büßt an Beweglichkeit ein. Wer es jetzt Wärme Chillenschont und mit kalten Kompressen oder Coldpacks kühlt, erfährt oft innerhalt weniger Tage eine deutliche Besserung.
Stellt sich nach 3-5 tagen keine Besserung ein, empfiehlt sich ein Arztbesuch, denn eine Schleimbeutelentzündung muss gründlich ausheilen. Die entsprechende Infektion kann auch in die Tiefe gehen und im schlimmsten Fall das betroffene Gelenk zerstören. Zudem besteht die Gefahr das die Entzündung Chronisch wird und immer wiederkehrt. Nicht immer lässt sich eine Entzündung erkennen. Manchmal wird der entzündete Schleimbeutel erst im Ultraschall sichtbar.
Muskeltraining zur Vorbeugung
Ist die akute Erkrankung auskuriert, lohnt sich zur Vorbeugung in vielen Fällen Muskeltraining.
Sehr oft ist die Muskulatur für die Belastung im Beruf oder im Sport nicht ausreichend trainiert.
Dementsprechend ist es sehr wichtig ausgleichende Übungen für die kleinen Gewebepolster in seinen Trainingsplan einzubauen. Ein Aufwand von 20 Minuten täglich reicht schon aus um sein Gewebepolster zu stärken. Ein kleiner Aufwand der aber viele positive Effekte mit sich bringt. Polster unter Druck
Manchmal steckt einfach für eine schlechte Angewohnheit hinter. Wer etwa beim lernen die Ellenbogen auf dem Schreibtisch abstützt, riskiert, dass sich der Schleimbeutel entzündet.
Eine Schleimbeutelentzündung – auch als Bursitis bezeichnet – entsteht meist in besonders stark beanspruchten Gelenken wie den Schultern, den Ellenbogen oder den Knien.
Während sich die Entzündung anfangs häufig nur durch ein leichtes Reibungsgefühl bemerkbar macht, können mit der Zeit Symptome wie starke Schmerzen sowie eine Rötung und Überwärmung der betroffenen Stelle auftreten.
Überlastung ist die häufigste Ursache für eine Schleimbeutelentzündung.
Auch bei Stürzen und anderen Unfällen können die kleinen Polster verletzt werden.
Es gibt rund 150 Schleimbeutel. Sie sitzen an Stellen, wo Muskeln und Sehnen durch Knochen und Gelenke beschädigt werden.
Ein überlasteter Schleimbeutel füllt sich mit Flüssigkeit und schwillt an. Der betroffene Bereich ist überwärmt und schmerzt. Das Gelenk büßt an Beweglichkeit ein. Wer es jetzt schont und mit kalten Kompressen oder Coldpacks kühlt, erfährt oft innerhalb weniger Tage eine deutliche Besserung.
Stellt sich nach 3-5 tagen keine Besserung ein, empfiehlt sich ein Arztbesuch, denn eine Schleimbeutelentzündung muss gründlich ausheilen. Denn die entsprechende Infektion kann auch in die Tiefe gehen und im schlimmsten Fall das betroffene Gelenk zerstören. Zudem besteht die Gefahr das die Entzündung Chronisch wird und immer wiederkehrt. Nicht immer lässt sich eine Entzündung erkennen. Manchmal wird der entzündete Schleimbeutel erst im Ultraschall sichtbar.
Muskeltraining zur Vorbeugung
Ist die akute Erkrankung auskuriert, lohnt sich zur Vorbeugung in vielen Fällen Muskeltraining.
Sehr oft ist die Muskulatur für die Belastung im Beruf oder im Sport nicht ausreichend trainiert.
Dementsprechend ist es sehr wichtig ausgleichende Übungen für die kleinen Gewebepolster in seinen Trainingsplan einzubauen. Ein Aufwand von 20 Minuten täglich reicht schon aus um sein Gewebepolster zu stärken. Ein kleiner Aufwand der aber viele positive Effekte mit sich bringt.

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