Im Winter einen zu niedrigen Blutdruck? Das hilft Ihnen dabei …

Niedriger Blutdruck (arterielle Hypotonie) tritt in der Bevölkerung sehr oft auf. Ein niedriger Blutdruck liegt dann vor, wenn die Werte unter 105 zu 65 mmHG (Milimeter Quecksilbersäule) liegen. Häufig ist es so, dass ein niedriger Blutdruck bei junge, schlanken Frauen. Symptome eines niedriger Blutdrucks wären: Müdigkeit, Ohrensausen, Schwindel und Herzrasen. Zudem muss man sagen, dass ein niedriger Blutdruck gefährlich wird, da es zu einer Ohnmacht führen kann, wenn die Werte zu sehr sinken. Genau aus diesem Grund, sollte man regelmäßig den Blutdruck messen. Wann ist der Blutdruck zu niedrig? Sehen Sie in der folgende Tabelle nach!


Niedriger Blutdruck: Werte

 

  Systolisch
(mmHG)
Diastolisch
(mmHG)
Niedriger Blutdruck (Hypertonie) <105 <65
Normaler Blutdruck ≤ 139 ≤ 99
Hoher Blutdruck (Hypertonie) ≥ 140 ≥ 100

 

Die Blutgefäße werden verengt, wenn ein zu niedriger Blutdruck vorliegt und dabei steigt der Blutdruck. Der zweite Mechanismus des Körpers wird durch den Körper im Regenfall verhindert. Wenn dies passiert und im zuführenden Nierengefäß sinkt, schüttet die Niere das Hormon Renin aus, welches den Blutdruck erhöht. Beide Mechanismen zur Blutdruckregulation können gestört sein und ein chronischer niedriger Blutdruck ist die Folge.

Flüssigkeitsmangel

Ein niedriger Blutdruck kann zudem durch ein vermindertes Flüssigkeitsvolumen iWasserm Körper bedingt sein. Verliert der Körper an Flüssigkeit und man trotzdem wenig trinkt oder durch starkes Schwitzen, Durchfall, Erbrechen oder sogar Blutungen so vermindert man die zirkulierendem Blut. Um den Hirn und Herzkranzgefäß weiterhin zu durchbluten wird in den peripheren Organen gedrosselt. Da die Durchblutung auf die lebensnotwendigen Organe im Körperzentrum und im Kopf beschränkt wird um die Blutversorgung dort zu sichern, dadurch spricht man von einer „Kreislaufzentralisation“.

Niedriger Blutdruck: Behandlung!

Es gibt Möglichkeiten, den niedrige Blutdrücke ohne Medikamente sondern mit einfachen Hausmitteln, wieder stabilisieren.

Ernährung

Eine Tasse Kaffee am Morgen macht bekanntlich wach. Um den Kreislauf genauso förderlich anzuregen hilft auch Grüner oder schwarzer Tee. Für ein Paar Patienten wird auch ein niedriger Blutdruck mit Lakritz bewältigt. Um darüber den Blutdruck zu erhöhen hilft auch sogenannte Saponine (Lakritz, Hafer und Hülsenfrüchte) die die Cortisolproduktion im Körper steigern.  Viele Patienten, die einen niedrigen Blutdruck haben, haben oftmals ein stärkeres Bedürfnis nach Salz. Der Blutdruck steigt an und das Volumen in den Gefäßen erhöht sich wegen dem Salz aus der Nahrung, die die im Körper Flüssigkeit bindet. Die Erhöhung der Trinkmenge bewirkt ebenfalls, dass ein niedriger Blutdruck ansteigt

Weitere bewährte und gesunde Hausmittel gegen zu niedrigen Blutdruck:

  • Um das absacken des Blutes in die Beine zu verhindern und den Blutdruck hoch zu halten, sollten Sie Kompressionsstrümpfe tragen (sie müssen end getragen werden).
  • Morgens langsamer aufstehen, sprich die Füße auf den Boden stellen und 1-2 Minuten verharren und danach erst aufstehen.
  • Essen Sie kleinere Portionen im Tag verteilt.
  • Kleine Süßigkeiten, Kaffee oder Espresso, helfen um den Blutdruck wiederMacarons Kuchenanzukurbeln.
  • 2-3 Liter Mineralwasser oder Tees sind Pflicht, um Ihren Blutvolumen zu erhöhen.
  • Zudem hilft Ihnen Salzstangen zu knabbern, wenn Ihr Blutdruck schnell niedrig wird.
  • Darüber hinaus sollten Sie bei niedrigem Blutdruck mit Salz nicht sparen und gut gewürzt essen.
  • Mischen Sie je 10 g Besenginster und Weißdorn. Davon einen TL mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, eine Viertelstunde ziehen lassen, abseihen, ungesüßt trinken. Drei Tassen täglich.
  • Stellen Sie aus diesen Kräutern eine Mischung her: 10 g Nelken, 10 g Lindenblüten, 10 g Schellkraut, 10 g Zitwer, 10 g Koriander, 20 g Lindenblüten, 5 g Rainfarn, 5 g Cascarillrinde, 20 g Isländisch Moos. Alle Kräuter mit Weißwein im Verhältnis 1: 10 ansetzen, zwei Wochen lang im Warmen ziehen lassen. Davon täglich fünfmal je einen EL einnehmen.

Ein bestimmtes Medikament hilft dagegen!

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Tipp: 1 Kapsel täglich mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Bei erhöhtem Bedarf 2 Kapseln pro Tag.

 

 

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