5 Lebensmittel, die Bluthochdruck fördern

Eine ungesunde Lebensweise kann Bluthochdruck fördern. Sowohl Übergewicht als auch Bewegungsmangel und auch eine ungesunde oder einseitige Ernährung kann zu einem erhöhten Blutdruck führen. Heutzutage ist es sehr wichtig, in seinem Alltag für ausreichende Bewegung zu sorgen und sich mit seiner Ernährung auseinanderzusetzen – nicht bloß, um gut auszusehen, sondern vor allem für die eigene Gesundheit.

Bei welchen Lebensmitteln Sie aber in Bezug auf Bluthochdruck besonders aufpassen müssen, verraten wir Ihnen jetzt.

 

Kochsalz

Im Durchschnitt konsumiert jeder Mensch täglich bis zu etwa 10 g Kochsalz. Empfohlen ist aber ein Wert von maximal 6 g pro Tag. Das meiste Salz versteckt sich übrigens in Fertiggerichten sowie in salzigen Snacks. Bluthochdruck-Patienten sollten außerdem auch auf das Nachsalzen von Gerichten verzichten. Stattdessen können zum Würzen auch natürliche Kräuter verwendet werden.

 

Lakritze

Auch Lakritze und Süßholzwurzel können bei übermäßigem Verzehr den Blutdruck in die Höhe treiben. Zu viel Lakritze fördert Wasseransammlungen im Körper, die den Blutdruck erhöhen. Allerdings bestehen diese Risiken erst ab einer Verzehrmenge von mindestens 100 g pro Tag.

 

Tierische Fette

In Lebensmitteln tierischer Herkunft befinden sich in der Regel ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren sowie Cholesterin. Dies erhöht die Blutfettwerte, wodurch das Blut nicht mehr richtig fließen kann. Außerdem kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßen. Der Blutdruck steigt somit insgesamt.

Bei Bluthochdruck sollte man daher weitestgehend fettreiche Milchprodukte vermeiden und sie lieber durch pflanzliche Fette ersetzen. Dazu einfach mal mit Olivenöl statt Butter kochen. Zudem ist es auch hilfreich, den Schwerpunkt seiner Ernährung auf Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Salat zu legen.

 

Rotes Fleisch

Auch rotes Fleisch enthält viele gesättigte Fettsäuren und Cholesterin. Bei Bluthochdruck sollten Sie das Steak also lieber durch Fisch ersetzen oder mageres, weißes Fleisch kaufen. Am besten aber ist es, den Fleischkonsum so weit wie möglich einzuschränken.

 

Alkohol

Obwohl Alkohol zunächst eine gefäßerweiternde Wirkung hat, kann er für Hypertoniker auf lange Zeit sehr gefährlich werden. Unter der Woche sollte daher an maximal zwei Abenden nur kleine Mengen Alkohol getrunken werden. Hypertoniker der zweiten oder dritten Stufe sollten unbedingt komplett auf Alkohol verzichten. Die heutzutage große Auswahl an alkoholfreien Bieren, Weinen und Cocktails sollte dies allerdings nicht allzu schwer machen.

 

Bluthochdruck in den Griff zu bekommen oder das Risiko allgemein zu verringern, ist also gar nicht so schwer. Der bedachtsame Umgang mit Lebensmitteln wird sich abgesehen davon auch auf andere Teile Ihres Lebens positiv auswirken.

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